Baubiologie | Mobilfunk

Mobilfunk wird zum sog. "Elektrosmog" gezählt und arbeitet mit hochfrequenten elektromagnetischen Funkwellen ("Hochfrequenz"). Streng genommen fallen darunter Übertragungstechniken wie GSM-900, GSM-1800, UMTS, TETRA und LTE.
Im weiteren Sinne können dazu aber auch andere digitale Kommunikationstechnologien wie DECT, WLAN, Bluetooth, DVB-T etc. gezählt werden.

All diesen Übertragungstechnologien gemeinsam ist die sogenannte "digitale Pulsung". Diese besondere Eigenschaft wird von Baubiologen für die Effekte auf die menschliche Gesundheit verantwortlich gemacht.

Mittlerweile kann es durch zahlreiche unabhängige wissenschaftliche Studien als gesichert gelten, dass gepulste hochfrequente Funkwellen Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben.
Darüber hinaus berichten zahlreiche Menschen über schlechten Schlaf, Kopfschmerzen, Übelkeit und weitere Symptome, welche sie in Zusammenhang mit Mobilfunkstrahlung bringen.

Wie bei allen anderen Themen, mit denen sich die Baubiologie befasst, hängt es von der individuellen Empfindlichkeit des Einzelnen ab, ob Gesundheitsprobleme entstehen oder nicht. Da Auswirkungen auf den menschlichen Körper nachgewiesen wurden, sollte hier das Vorsorge- und Minimierungsprinzip gelten.